EMS Apps & Konfiguration (App-Center)
Ziel: Jede Logik als „App“ (Modul) aktivieren, konfigurieren und über Datenpunkte anbinden.
Hinweis: Diese Seite ist für Installateur-/Admin-Setup gedacht.
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Apps (Kernlogiken)
Keine Apps verfügbar.
Peak-Shaving / Lastspitzenkappung
Einstellzentrale für normale Lastspitzenkappung, atypische HLZF-Kappung und Hybrid-Betrieb. Die Netzpunkt-Messung kommt weiterhin aus Zuordnung → Allgemein.
Betriebsart
Welche LSK-Logik soll der EMS-Core aktiv nutzen?
Normal begrenzt den Netzbezug immer am eingestellten Grenzwert. Atypisch begrenzt nur innerhalb der Hochlastzeitfenster. Hybrid nimmt immer den strengeren Grenzwert.
Regelverhalten
Glättung, Verzögerung und Failsafe für reale Messwerte
Schnelle Reaktion auf kurze Rohwert-/Maximalwert-Spitzen
Atypische Netznutzung (§19)
Zielwert für Hochlastzeitfenster aus Referenz-Peak, Entnahmeebene und Mindestverlagerung
HöS 5 %, HöS/HS 10 %, HS 10 %, HS/MS 20 %, MS 20 %, MS/NS 30 %, NS 30 %.
Leer lassen, wenn der Grenzwert aus P_abs_ref, Schwelle und Mindestverlagerung berechnet werden soll.
Netzbetreiber / Nachweis
Offizielle Quelle der Hochlastzeitfenster vom Netzbetreiber dokumentieren
Kalender / Ausnahmen
Tage, an denen keine Hochlastzeitfenster gelten sollen
Standard: aus, da HLZF typischerweise nur an Werktagen aktiv sind.
Empfohlen aktiv lassen.
Ein Datum pro Zeile oder kommasepariert im Format YYYY-MM-DD.
Nachkontrolle / §19-Prüfung
Live-Jahreskontrolle plus optionale Jahres-Endwerte aus RLM-/Zählerexport
Der EMS-Core schreibt laufend unter
peakShaving.atypical.review.*: absolute Jahreshöchstlast, höchste HLZF-Last, Verlagerung, Erheblichkeit, Mindestverlagerung, Bagatellgrenze und eine JSON-Zusammenfassung. Manuelle Werte überschreiben nur die Prüfung, nicht die laufende Messung.
Live-Nachkontrolle läuft im Adapter unter peakShaving.atypical.review.*. Manuelle Jahres-Endwerte sind optional; leer = laufende Messung verwenden.
Nachweis-Historie wird automatisch in Influx über
peakShaving.atypical.review.* und gedrosselte Audit-Samples unter peakShaving.atypical.audit.* mitgeführt. CSV/PDF exportieren die aktuelle Prüfung plus die Influx-Zeitreihe.Hochlastzeitfenster
Zeitfenster pro Saison/Monat. Mehrere Fenster pro Tag sind möglich.
Wochentage: ISO-Format 1=Mo … 7=So. Monate: 1–12. Wenn Monate leer sind, wird die Saison genutzt: Winter = 12/1/2, Sommer = 6/7/8, Übergang = 3/4/5/9/10/11.
KI‑Optimierung / Energieberater
Beratende KI‑Schicht für die VIS: Tagesfahrplan, Wetter-/PV‑Prognose, EV‑Zielplanung, Peak‑Learning, Anomalie‑Erkennung und Prioritäten. Im UI‑Adapter werden keine automatischen Schaltentscheidungen ausgeführt.
Betriebsart
Advisory‑Only für NexoWatt UI; der Kunde kann die Anzeige zusätzlich in den Einstellungen ein-/ausschalten.
Die App wird über Apps → KI‑Energieberater installiert/aktiviert. Diese Seite konfiguriert Verhalten, Lernlogik und Anzeige.
KI‑Hinweisbox auf der Hauptseite anzeigen
KI‑Bausteine
Welche erweiterten Logiken aktiv sind.
Schwellwerte
Ab wann die KI Optimierungspotenzial melden soll.
Ziele & Komfortfenster
Basiswerte für Tagesfahrplan, EV‑Zielplanung und Thermik.
Lernen & Qualität
Grenzen für Anomalie- und Prognosebewertung.
Prioritäten
Reihenfolge, wenn mehrere flexible Lasten möglich sind.
Kategorien
Welche Themen die KI in den Vorschlägen berücksichtigen darf.
Die Vorschläge werden als States unter
aiAdvisor.* veröffentlicht und auf der LIVE‑Seite angezeigt. Es werden keine Geräte geschaltet; der Nutzer erhält nur verständliche Empfehlungen.
Zuordnung & Einstellungen
Jede App hat ihre eigenen Datenpunkte. Ordne sie hier sauber zu, damit die Regelungen stabil und nachvollziehbar arbeiten.
Allgemein
Systemweite Grenzwerte & Tick-Intervall
Netzanschlussleistung (W)
Netzpunkt-Messung (W/kW) (Import+ / Export-)
—
Stale‑Meter Schutz
Optional – empfohlen bei Zählern/Adaptern, die nur bei Werteänderung schreiben (sonst droht False‑STALE).
Netzpunkt – Connected/Online DP (optional)
—
Empfohlen (nexowatt-devices): …aliases.r.online. Wenn false → Failsafe (STALE_METER).
Netzpunkt – Watchdog/Heartbeat DP (optional)
—
Empfohlen (nexowatt-devices): …aliases.r.heartbeat (zählt hoch) oder …aliases.r.lastSeenMs.
Wenn > 15s ohne Update → Failsafe (STALE_METER).
Bezug/Einspeisung tauschen (Import-/Export+)
Scheduler-Intervall (ms)
Live-Kacheln (kWh/CO₂)
Optionale Zählerstände & Kennzahlen für die VIS. Wenn leer, können Werte automatisch aus Historie (z.B. Influx/History) abgeleitet werden.
Tarife
Preis-Signale für dynamische Tarife / Ladefreigabe
Wetter
Optionale Wetterdaten für die Kunden‑UI (Temperatur/Wolken/Wind). Frei mappbar aus einem beliebigen Wetter‑Adapter.
Speicher
Herstellerunabhängige Zuordnung + Steuerungsart
Steuerungsart
Kapazität (kWh)
Optional: Wird für PV‑Forecast / Tarif‑Netzladeentscheidungen genutzt. Bei Speicherfarm wird die Summe der Farm‑Speicher verwendet.
FENECON Hybrid
Ersetzt die alte FENECON‑AC‑Sonderlogik. Bei interner FENECON‑PV ab ca. 1 kW schreibt NexoWatt keine Batterie‑Vorgabe, damit das FEMS selbst sauber regelt. Nur bei wenig/keiner FENECON‑PV oder bei zusätzlicher externer PV nutzt NexoWatt den normalen beschreibbaren Sollleistung‑DP innerhalb des FENECON‑Watchdogs. SetGridActivePower wird nicht verwendet. Bei aktiver Speicherfarm wird dieser Modus ignoriert; die Farm‑Regelung bleibt unverändert.
Peak-Shaving
Lastspitzenkappung inkl. atypischer HLZF-Kappung auf Basis der Netzleistung
Peak‑Shaving nutzt die Netzpunkt‑Messung aus Zuordnung → Allgemein (NVP) bzw. die interne Berechnung (ems.gridPowerW).
Grenzwert = Netzanschlussleistung (Allgemein). Für atypische Lastspitzenkappung kann zusätzlich peakShaving.atypical per JSON/Backup konfiguriert werden. Ein separater Netzleistungs‑Datenpunkt ist nicht erforderlich.
Grenzwert = Netzanschlussleistung (Allgemein). Für atypische Lastspitzenkappung kann zusätzlich peakShaving.atypical per JSON/Backup konfiguriert werden. Ein separater Netzleistungs‑Datenpunkt ist nicht erforderlich.
Experte
Optional: JSON-Patch (wird beim Speichern zusätzlich gemerged)
Speicherfarm
Mehrere Speichersysteme als gemeinsamer Pool oder in Gruppen betreiben. SoC wird aggregiert, Sollleistung wird verteilt.
Modus
Pool oder Gruppen + Aktualisierung
Betriebsart
Pool verteilt nach SoC. Gruppen beachten Min/Max‑SoC & Prioritäten.
Aktualisierung (ms)
Intervall für Status-/SoC-Aggregation (min. 500 ms).
Speicher
Bis zu 10 Speicher. Ist-/Sollwerte: Signed oder getrennt. Leistungsgrenzen werden direkt je Speicher eingetragen.
Gruppen
Optional: SoC‑Zonen und Prioritäten je Gruppe.
MultiUse – Speicherstrategie
Multi‑Use bedeutet, dass ein Speichersystem mehrere Anwendungen abdeckt (z.B. Notstrom‑Reserve, Lastspitzenkappung, Eigenverbrauch) – gesteuert über SoC‑Zonen.
SoC‑Zonen
Reserve / LSK / Eigenverbrauch (manuell definierbar)
MultiUse aktiv
Übernimmt die Werte automatisch in „Speicherregelung“ (Priorität: Reserve → LSK → Eigenverbrauch).
Notstrom‑Reserve
Reserve: Unterhalb „Min“ wird nicht mehr entladen. „Ziel“ kann für Reserve‑Refill genutzt werden.
Min
%
Ziel
%
Lastspitzenkappung (Peak‑Shaving)
LSK: Bereich „Min…Max“. LSK darf nicht unter Reserve‑Min entladen.
Min
%
Max
%
Eigenverbrauchs‑Optimierung
Eigenverbrauch: Bereich „Min…Max“. Entladung nur oberhalb Min (innerhalb der SoC‑Grenzen).
Min
%
Max
%
NVP‑Regelung (Eigenverbrauch)
Ziel‑Netzbezug am Netzverknüpfungspunkt (NVP) + Toleranzband (±W) für saubere Regelung ohne Flattern.
Ziel
W
±
W
Beispiel: Reserve Min=10/Ziel=10, LSK 10–50, Eigenverbrauch 50–100 (alles % SoC).
Übernommene Parameter
Diese Werte werden beim Speichern in die Speicherregelung geschrieben
Energiefluss‑Monitor
Konfiguration für den Energiefluss‑Monitor (VIS): Messwerte, Aufteilung (Gebäude/EV/Heizung) und Anzeigeoptionen.
Hinweis: Die Netzpunkt‑Messung (NVP) wird unter Zuordnung → Allgemein konfiguriert und wird hier automatisch genutzt.
Hinweis: Die Netzpunkt‑Messung (NVP) wird unter Zuordnung → Allgemein konfiguriert und wird hier automatisch genutzt.
Messwerte (Basis)
PV, Netz, Gebäude, EV, Speicher (für Visualisierung & Algorithmen)
Optionale Verbraucher (max. 10)
Erscheinen im Energiefluss nur, wenn ein Datenpunkt gesetzt ist. Du kannst je Verbraucher einen Namen vergeben.
Optionale Erzeuger (max. 5)
Zusätzliche Erzeuger (z.B. BHKW/Generator) – unabhängig von PV. Für PV bitte Basis → PV Leistung verwenden. Erscheinen nur, wenn ein Datenpunkt gesetzt ist.
Anzeige‑Optionen
Einheit pro Datenpunkt: Neben jedem Leistungs‑Datenpunkt kannst du festlegen, ob der Wert in W oder bereits in kW geliefert wird (W wird intern korrekt skaliert; kW wird 1:1 übernommen).
Vorzeichen & Darstellung (wie in den bisherigen Instanzeinstellungen)
Wenn aktiv, wird die Ladeleistung (EV) vom Gebäude‑Verbrauch (Mitte) subtrahiert.
Standard: Bezug positiv, Einspeisung negativ (NVP).
Aktivieren, wenn das System entgegengesetzte Vorzeichen liefert.
Standard: PV > 0 (Erzeugung Richtung Gebäude).
Standard: Wallbox‑Verbrauch positiv.
Wenn aktiv, wird die dominante Richtung mit Betrag angezeigt (vereinfachte Anzeige).
Wärmepumpe & Klima
Setpoint-/SG-Ready-Regelung für Wärmepumpe, Heizung oder Klima. Die Geräte werden über die Verbraucher-Slots im Energiefluss angebunden. Für gestufte Heizstäbe bitte die separate Heizstab-App verwenden.
Thermische Geräte
Aktiviere PV-Auto je Slot und setze Sollwert-/Hysterese-Parameter. Slots, die im Energiefluss als Heizstab markiert sind, werden hier nur noch als Hinweis angezeigt.
Manuell-Hold (Schnellsteuerung)
Minuten – wenn in der VIS per Schnellsteuerung ein Sollwert/Switch gesetzt wird, pausiert PV-Auto für diese Zeit, damit die Automatik nicht sofort überschreibt.
Hinweis
Die Thermik-Regelung nutzt bevorzugt das zentrale EMS-PV-Restbudget nach Priorität. Falls der zentrale Budget-Koordinator noch keine frischen Werte liefert, wird weiterhin Netz-Import/Export als Fallback verwendet.
Empfehlung: Verbraucher-Slots im Energiefluss mit Name + Leistung + (optional) Switch/Setpoint oder SG-Ready anbinden. Gestufte Heizstäbe bitte im Tab Heizstab parametrieren.
Heizstab
Native 1-12 Stufen Heizstab-Regelung. Die Leistungsmessung bleibt am verknüpften Verbraucher-Slot im Energiefluss; die Relais-/KNX-Datenpunkte werden direkt hier in der Heizstab-App pro Stufe zugeordnet.
Heizstab-Geräte
Pro Verbraucher-Slot: maximale Leistung, Stufenzahl, Write-/Read-Datenpunkte und obere/untere Schaltschwellen pro Stufe direkt hier festlegen. So bleibt der Energiefluss im Steuerungsbereich übersichtlich.
Hinweis
Saubere Trennung für Installateure
Vorgehen: 1. Verbraucher-Slot im Energiefluss anlegen, 2. Typ auf Heizstab stellen, 3. hier Stufenzahl auswählen und pro Stufe Write-/Read-DPs zuordnen, 4. Stufenleistung und Schaltschwellen parametrieren. Die Regelung läuft danach komplett nativ ohne zusätzliches JavaScript.
BHKW
Start/Stop‑Regelung eines Blockheizkraftwerks (SoC‑geführt). In der VIS erscheint eine Schnellsteuerung (Auto/Manuell/Aus) inkl. Start/Stop im manuellen Modus.
BHKW‑Geräte
Pro Gerät: Start/Stop (Write) + Laufstatus/Leistung (Read) zuordnen. Für die Anzeige im Energiefluss reicht die Leistungs‑Messung (W).
Hinweis
Betriebslogik & Empfehlungen
Für die Auto‑Regelung wird der SoC aus dem Speichersystem verwendet (bei aktivierter Speicher‑Farm: aggregierter SoC).
Tipp: Endkunden‑Bedienung kann pro Gerät gesperrt werden (nur Installateur).
Tipp: Endkunden‑Bedienung kann pro Gerät gesperrt werden (nur Installateur).
Generator
Start/Stop‑Regelung eines Generators (Notstrom/Netzparallelbetrieb, SoC‑geführt). In der VIS erscheint eine Schnellsteuerung (Auto/Manuell/Aus) inkl. Start/Stop im manuellen Modus.
Generator‑Geräte
Pro Gerät: Start/Stop (Write) + Laufstatus/Leistung (Read) zuordnen. Für die Anzeige im Energiefluss reicht die Leistungs‑Messung (W).
Hinweis
Betriebslogik & Empfehlungen
Für die Auto‑Regelung wird der SoC aus dem Speichersystem verwendet (bei aktivierter Speicher‑Farm: aggregierter SoC).
Tipp: Endkunden‑Bedienung kann pro Gerät gesperrt werden (nur Installateur).
Tipp: Endkunden‑Bedienung kann pro Gerät gesperrt werden (nur Installateur).
Schwellwertsteuerung
Erstelle Regeln nach dem Muster „Wenn X > Y dann schalte/setze Z“. Optional kann der Endkunde einzelne Schwellwerte in der VIS anpassen (pro Regel steuerbar).
Regeln
Bis zu 10 Regeln. Jede Regel benötigt Input + Output. Ohne Mapping werden keine Schreibaktionen ausgeführt.
Hinweis
Typische Beispiele: Heizstab, Lüftung, Pumpen, Relais, Notstrom‑Start, Generator‑Freigabe, BHKW‑Signale.
MinOn/MinOff verhindert Flattern. Hysterese verhindert Grenzwert‑„Zittern“.
MinOn/MinOff verhindert Flattern. Hysterese verhindert Grenzwert‑„Zittern“.
Empfehlung: pro Regel eindeutiger Name + sauberer Input (W, °C, % …) und ein eindeutiger Output (Switch oder Setpoint).
Relaissteuerung
Manuelle Relais / generische Ausgänge. Der Installateur ordnet Datenpunkte zu. Der Endkunde kann (optional) schalten/setzen – pro Ausgang steuerbar.
Relais / Ausgänge
Bis zu 10 Ausgänge. Jeder Ausgang kann Switch (bool) oder Wert (number) sein. Optionaler Readback‑Datenpunkt möglich.
Hinweis
Typische Beispiele: Relais für Verbraucher, Freigaben, Schütze, Generator‑Startsignal, BHKW‑Enable, Lüftung.
Sicherheits-/Netzschutz-Funktionen (z.B. Peak‑Shaving) sollten nicht über diese App bedient werden.
Sicherheits-/Netzschutz-Funktionen (z.B. Peak‑Shaving) sollten nicht über diese App bedient werden.
Empfehlung: Nutze einen eindeutigen Namen, setze Write‑ und optional Read‑Datenpunkt. Wenn Read fehlt, wird der Write‑Datenpunkt als Status verwendet.
Netzlimits
Netzrestriktionen (RLM/Import‑Limits). Diese Funktionen dienen dem Netzschutz und werden ausschließlich im Installer‑/App‑Center konfiguriert.
Hinweis: Die Netzanschlussleistung wird unter Zuordnung → Allgemein gesetzt und wird als obere Grenze genutzt.
Hinweis: Die Netzanschlussleistung wird unter Zuordnung → Allgemein gesetzt und wird als obere Grenze genutzt.
Messung & Stale‑Timeout
Optionaler Fallback‑Datenpunkt + Max. Alter der Netzmessung
RLM / 15‑Minuten‑Deckel (Import)
Dynamischer Cap basierend auf 15‑Minuten‑Durchschnitt
EVU‑Abregelung / 0‑Einspeisung und Wechselrichter‑Gruppen sind jetzt in der App EVU / PV Regelung konfigurierbar.
EVU / PV Regelung
PV‑Abregelung (EVU‑Relaisstufen) und 0‑Einspeisung (NVP‑Regler). Diese Funktionen dienen dem Netzschutz und werden ausschließlich im Installer‑/App‑Center konfiguriert.
EVU‑Abregelung & 0‑Einspeisung
Modus, Relais‑Eingänge und Reglerparameter
Wechselrichter‑Gruppen
Übersichtliche WR‑Listen mit Details (Setpoints pro WR)
§14a Steuerung
Konfiguration für netzseitige Leistungsbegrenzung (steuerbare Verbrauchseinrichtungen). Diese Funktion ist Netzschutz und wird nicht durch Endkunden bedient.
Grundkonfiguration
Modus, Mindestleistungen und optionale Fremd-Datenpunkte (Aktiv-Signal / EMS-Setpoint).
Modus
„EMS“: Setpoint wird an das interne Lademanagement übergeben. „Direkt“: Verbraucher werden direkt begrenzt.
Mindestleistung pro Verbraucher (W)
Wird genutzt, um die Gesamt-Deckelung sauber auf mehrere Verbraucher aufzuteilen.
Aktiv-Signal (optional)
Wenn gesetzt, aktiviert ein TRUE-Signal die §14a-Deckelung.
—
EMS-Setpoint (W) (optional)
Wenn gesetzt, wird ein Leistungs-Setpoint (W) eingelesen (z.B. Netzvorgabe).
—
Hinweis: Aktivierung/Deaktivierung der App erfolgt unter „Apps“. Diese Seite konfiguriert nur die Parameter.
Steuerbare Verbraucher
Optional: zusätzliche Verbraucher (z.B. Wärmepumpe, Heizstab, Klima). Werden bei Aktivierung dynamisch verteilt (Priorität + Mindestleistung).
Tipp: Für die Verbraucher-Steuerung kannst du entweder einen Leistungs-Setpoint (W) oder ein Enable/Disable anbinden. Falls beides gesetzt ist, wird Setpoint bevorzugt.
Nachweislog / Historie
Das §14a-Modul schreibt ein leichtgewichtiges Ereignis- und Verlaufslog in
para14a.audit.* und para14a.trace.*. Bei erkannter Influx-History wird die Historisierung automatisch aktiviert.
Performance: Es wird nur bei §14a-Schalt-/Limit-Ereignissen sowie im 1-Minuten-Raster während einer aktiven Begrenzung geschrieben.
Wichtig: Für die gesetzliche Aufbewahrung von 2 Jahren muss die Retention des verwendeten Influx-Buckets bzw. der Influx-Instanz auf mindestens 730 Tage gesetzt sein. Der Adapter setzt das Ziel intern als Hinweis, ändert aber keine globale Influx-Retention automatisch.
Ladepunkte (Wallbox/EVCS)
Konfiguration der Ladepunkte (herstellerunabhängig): Anzeigen/Zuordnung und (optional) Stellgrößen...
Anzahl Ladepunkte
0–50. 0 blendet Wallbox/EVCS im Kunden-Frontend vollständig aus.
Nennleistung pro Ladepunkt (kW)
Wird u.a. für Budget-Berechnungen genutzt (Standard: 11 kW).
Ziel‑Strategie (Zeit‑Ziel Laden)
Standard: gleichmäßige Ø‑Leistung bis zur Ziel‑Uhrzeit. Smart: nutzt Tarif‑Freigaben (wenn vorhanden) und hebt Sperren bei knappen Deadlines automatisch auf.
Stationen & Ports
Stationsgruppen (optional)
Für Stationen mit mehreren Ladepunkten/Ports (z.B. DC-Ladegeräte) kann eine gemeinsame Leistungsgrenze definiert werden.
Status & Diagnose
Live-Status der internen Regel-Module (Tick-Zeiten, Fehler). Wird automatisch aktualisiert.
Budget & Gates – Zentral EMS
Zentrale Budget-/Gate-Schicht für alle flexiblen Apps. Das Lademanagement nutzt sie zuerst; Thermik, Heizstab und spätere Verbraucher folgen nach Priorität.
Ladepunkte – Diagnose
Mapping/Freshness (Messwerte), Sollwerte, Gründe und Schreib-Status pro Ladepunkt.
Stationsgruppen – Diagnose
Harte Stationslimits (z. B. DC‑Station mit mehreren Ladepunkten/Ports): Cap, Used/Remaining, Binding, aktive Ladepunkte.
Datensicherung – Export / Import
Exportiert/Importiert die komplette App‑Center Konfiguration (inkl. Datenpunkt‑Zuordnungen).
Zusätzlich wird bei jedem Speichern automatisch ein Backup in 0_userdata.0 abgelegt (überlebt Deinstallation).
Datenpunkt auswählen
Ordner
Suchtreffer
Tipp: Ordner-Navigation ist bei sehr großen Systemen oft schneller. Suche nutzt eine Cache-Liste (limitierbar, aber ohne harte Systemgrenze).
